So läuft der Verkaufsstart von Amazon Echo in Deutschland

Der Amazon Echo Dot im Bücherregal
Der Amazon Echo Dot im Bücherregal

Der lang erwartete Amazon Echo Deutschlandstart läuft nun bereits seit dem 26. Oktober 2016. In diesem Artikel wollen wir einmal beleuchten, wie dieser Deutschlandstart bisher verläuft, welche Bedeutung der Amazon Echo hat und wie interessierte Kunden derzeit an ein solches Gerät gelangen.

Amazon Echo – ein ganz besonderes Produkt

Heutzutage sind viele Menschen täglich von komplexer und vernetzter Technik umgeben. Ob Smartphones, Smartwatches, Notebooks, Desktop Computer, Tablets, Smart TVs, Streaming Boxen oder Gamekonsolen – solche Technik nutzen wir heute wie selbstverständlich.

Hier und da gibt es bei neuen Modellen dieser Geräteklassen mal ein neues Feature, irgendetwas geht schneller oder besser. Daran sind wir gewöhnt. Neue Produkte aus diesen Kategorien lassen uns allerdings nur noch sehr selten in Hysterie verfallen.

Ganz anders ist dies jedoch bei den persönlichen Sprachassistenten, deren große Zeit erst noch kommt und denen wohl die Zukunft gehören wird. Die Faszination, ein intelligentes Gerät zu Hause stehen zu haben, welches Antworten auf Fragen liefert, auf Zuruf Lichtschalter betätigt, Heizungsthermostate steuert, Musik abspielt, und permanent neue Fähigkeiten entwickelt, ist bei vielen Menschen sehr groß.

Um die Bedeutung des Amazon Echo und seine Technologie als Amazon Produkt zu verstehen, muss man sich zunächst ein wenig mit dem Amazon Chef Jeff Bezos beschäftigen.

Ein Gerät wie der Amazon Echo ist in gewisser Weise ein Stück gelebte Science Fiction, das nun anfängt Realität zu werden. Bereits vor 50 Jahren, als die Enterprise-Besatzung versuchte unendliche Weiten zu erkunden, sprach Captain Kirk mit einem Bordcomputer, der im übrigen, genau wie Alexa, auch eine weibliche Stimme hatte. Man könnte also vermuten, dass der Amazon Echo als solches in einer gewissen Art und Weise dem legendärem Star Trek Sprachcomputer nachempfunden ist.

Das macht doppelt Sinn, wenn man weiß, dass der Amazon Chef Jeff Bezos ein absoluter Star Trek Fan ist. Schon als Kind habe er angeblich Start Trek Filme nachgespielt, so die Legende. Im letzten Star Trek Film „Star Trek Beyond“ erfüllte sich Bezos sogar einen Traum, indem er eine kleine Statistenrolle übernahm. Jeff Bezos besitzt darüber hinaus ein eigenes Raumfahrtunternehmen namens Blue Origin, mit dem er bereits mehrfach eine wiederverwendbare Rakete nach einem Start erfolgreich gelandet hat.

Mit all diesem Wissen kann man sich ausmalen, wie ernst es Amazon mit dem Sprachcomputer Alexa des Amazon Echo ist. Dieses Projekt dürfte eine Art Herzensprojekt zu sein, das unter allen Umständen gut funktionieren und positiv aufgenommen werden soll. Deshalb scheint Echo seitens Amazon also eine erhöhte Aufmerksamkeit zu genießen. Nicht nur deshalb, weil es ein eigenes Produkt ist, sondern auch aufgrund seines enormen Zukunftspotentials.

Die Amazon Echo Markteinführung

Amazon Echo war lange Zeit unseren amerikanischen Freunden vorbehalten. In den USA ist der Amazon Echo bereits seit dem 6. November 2014 für Prime-Mitglieder erhältlich. Ab dem 23. Juni 2015 stand der Echo dort dann allen Kunden zur Verfügung.

In Deutschland schaute man diesbezüglich lange Zeit in die Röhre, ein Amazon Echo Start war hierzulande weit und breit nicht auszumachen. Denn zunächst musste Alexa hinter den Kulissen die deutsche Sprache erlernen. Das fällt nicht nur Sprachcomputern schwer.

Aber dann kam Bewegung in diese Angelegenheit.

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  • Kann allein mit Ihrer Stimme gesteuert werden

Der Amazon Echo Deutschlandstart

Nach langer Wartezeit schaltete Amazon am 14. September 2016 die deutsche Amazon Echo Produktseite frei. Dort war zu lesen, dass dieser Artikel am 26. Oktober 2016 erscheinen würde.

Nun konnte man allerdings nicht, wie sonst bei Amazon gewohnt, den Artikel in den Warenkorb legen, an der Kasse bezahlen und auf die Lieferung warten. Denn für Amazon Echo gab es keinen Kaufbutton. Man hatte dort lediglich die Möglichkeit, eine Einladung zum Kauf von Amazon Echo und Echo Dot anzufordern.

Würde man ausgewählt werden, so würde man in den nächsten Wochen eine Einladung zum Kauf von Amazon Echo und Echo Dot erhalten, so der Versandhändler.

Um einen besonderen Kaufanreiz zu schaffen, versprach man Prime-Mitgliedern, die vor dem 16. September um 18:00 Uhr eine Einladung anfordern würden, einen Aktionsgutschein im Wert von 50 EU (beim Kauf eines Amazon Echo). Durch diesen Anreiz dürften die Einladungsanforderungen innerhalb der ersten zwei Tage ziemlich in die Höhe geschossen sein. Auch ich forderte direkt am 15. September eine solche Einladung an, auch in der Hoffnung, dass ich als Prime-Mitglied auf diese Weise 50 Euro sparen kann.

Hatte man eine solche Einladung angefordert, passierte einige Wochen zunächst einmal gar nichts. Warten war angesagt.

Der Amazon Echo Dot im Wohnzimmer
Der Amazon Echo Dot im Wohnzimmer

Amazon Echo grüßt aus der Ferne

Nun hätte man mit der Anforderung einer Einladung die ganze Sache zunächst ad acta legen können. Irgendwann würde diese Einladung schon in der Mailbox landen. Aber der Amazon Echo grüßte stets freundlich aus der Ferne und rief sich regelmäßig in Erinnerung. Zumindest bei mir war das so. Bei nahezu jedem Besuch der Amazon Website, wurde ich von 2 prominent platzierten Bannern an die beiden Produkte Amazon Echo und Echo Dot erinnert.

Und dann gab es ja auch noch das Amazon Echo Gastspiel in der aktuellen zweiten Staffel der Serie Mr. Robot.

In dieser zweiten Staffel der Serie Mr. Robot, die es in Deutschland seit kurzer Zeit bei Amazon Prime Video zu sehen gibt, sieht man die FBI Agentin Dominique „Dom“ DiPierro mit Amazon Echos Alexa interagieren.

Da sie alleine lebt, fragt sie Alexa spät in der Nacht gerne nach der Uhrzeit, nur um eine andere Stimme zu hören. Eines Abends liegt Dominique einsam im Bett ihres dunklen Zimmers und masturbiert neben ihrem Notebook zu einem Online Sex Chat. Offenbar unbefriedigt fragt sie Alexa daraufhin, wann das Ende der Welt ist.

Dominique: „Alexa, wann ist das Ende der Welt?“

Alexa: „Sofern sie nicht mit einem sehr großen Felsen kollidiert oder eine zukünftige Technologie extrem schief läuft, wird die Erde am wahrscheinlichsten zerstört werden, wenn die Sonne in mehreren Milliarden Jahren zu einem roten Riesen anschwillt.“

Dies ist eine der wenigen Szenen der Film- und Serienwelt, in der Amazon Echos Alexa bereits eine wichtige Rolle spielt. Weitere werden sicherlich kommen. Auf mich wirkte diese Szene wie gemalt; poetisch und düster zugleich. Und irgendwie machtvoll.

Aber zurück zum Thema.

Ungeduldige Kunden und erste Einladungen

Verfolgte man den Diskussionsstrang zum Thema Amazon Echo Einladungen im offiziellen Amazon Diskussionsforum, dann stellte man fast, dass gegen Ende September die ersten Kunden unruhig wurden und sich fragten, wo denn die angeforderten Einladungen bleiben. Auch ich hatte bis dato noch keine Einladung erhalten.

In diesem stark frequentierten Forum konnte man dann auch gut ablesen, wann die ersten Einladungen bei den Kunden eintrudelten. Dies war am 27. Oktober der Fall, also einem Tag nach dem offiziellen Erscheinungsdatum. Auch bei Twitter konnte man an diesem Tag Meldungen über zugestellte Einladungen registrieren.

Diese erste kurze Welle an Einladungen ebbte allerdings sehr schnell wieder ab. Offenbar war diese erste Einladungswelle in Bezug auf die Masse der Interessenten zunächst nur ein Tropfen auf den heißen Stein. An verschiedenen Stellen konnte man lesen, dass es sich bei dieser ersten Welle um 1000 Einladungen gehandelt haben soll. Ob diese Zahl stimmt, weiß man jedoch nicht.

Seitdem warten viele interessierte Kunden weiterhin auf ihre Einladung. Auch ich gehöre dazu. Je länger diese Wartezeit anhält, desto mehr Theorien über das weitere Vorgehen von Amazon werden in den Raum gestellt. Häufig wird zum Beispiel angenommen, dass Amazon die Echo Einladungen im Wochenrhythmus versenden würde. Nimmt man für diese Theorie den Wochentag der ersten Einladungswelle, nämlich Donnerstag, müssten also die folgenden Einladungen stets Donnerstag versandt werden.

Und tatsächlich scheint an dieser Theorie etwas dran zu sein, denn auch am Donnerstag dem 3. November 2016 konnte man wieder Meldungen über eingegangenen Einladungen vernehmen. Sowohl im bereits erwähnten Amazon Diskussionsforum, als auch bei Twitter. Legt man die Aktivität im Amazon Diskussionsforum zugrunde, dann dürfte es an diesem 3. November sogar etwas mehr Einladungen gegeben haben, als den Donnerstag zuvor. Das kann aber auch einfach nur ein Gefühl sein.

Somit kann man veröffentlichte Meldungen über eingegangene Einladungen bisher auf die folgenden Termine datieren:

  • Donnerstag, 27. Oktober 2016
  • Donnerstag, 3. November 2016

An diesen beiden Terminen gingen die Einladungen laut einigen Empfängern ungefähr zwischen 10:30 Uhr und 13:00 Uhr ein. Ob es bei diesem wöchentlichen Rhythmus bleibt, oder ob zukünftig in kürzeren Abständen Einladungen versendet werden, kann man natürlich nicht sagen.

Update:
Alle Kunden, die davon ausgingen, dass es mit den Amazon Echo Einladungen in dem oben genannten Rhythmus weiter gehen würde, wurden leider enttäuscht. Denn am Donnerstag, dem 10. November 2016 konnte man keine Meldungen über eingegangene Einladungen vernehmen.

Etwas Bewegung in Form von kleineren Änderungen kam auch auf den jeweiligen Amazon Echo Produktseiten. Zum einen wurde der „Auf Lager“ Vermerk unter der Preisangabe entfernt, und zum anderen fügte man eine schwarz umrandete Infobox ein, die folgenden Text anzeigt:

Informationen zur Einladung

Wir haben begonnen Einladungen zum Kauf von Amazon Echo und Echo Dot zu versenden. Wir möchten Sie darüber informieren, dass Sie in jedem Fall eine Einladung zum Kauf erhalten werden.

Allerdings kann die Bearbeitung aller Einladungsanfragen aufgrund der überwältigenden Nachfrage mehrere Monate dauern. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Interesse an Amazon Echo.

Hier hält man sich also weiterhin bedeckt, was den Zeitpunkt der Einladungen angeht.

Nachvollziehbare Entscheidung

Bei vielen potentiellen Kunden, die weiterhin auf ihre Einladung zum Kauf des Amazon Echo warten, herrscht derzeit Frust und Verärgerung. Man möchte das Gerät so schnell wie möglich in Betrieb nehmen und ist darüber verärgert, noch keine Einladung erhalten zu haben.

Und auch wenn ich selber lieber gestern als heute meinen Echo in Betrieb genommen hätte, kann ich die aktuelle Vorgehensweise seitens Amazon sehr gut nachvollziehen. Der Amazon Echo ist ein Gerät, dass per Sprache gesteuert wird und mit dem man interagieren kann. Diese Sprachsteuerung ist höchst komplex in der Umsetzung. Um mit Amazon Echo möglichst natürlich kommunizieren zu können – und das ist selbstverständlich der Anspruch an ein solches Gerät – bedarf es intensiver Entwicklung im Hintergrund.

Insbesondere zum Verkaufsstart kann Amazon noch nicht genau wissen, wie die deutschsprachigen Anwender das Gerät benutzen. In welchen Dialekten wird mit dem Echo kommuniziert, welche Fragen werden an das Gerät gestellt, welche Befehle werden abgesetzt, welche Antworten erwartet? Um ein Gefühl für diese Anforderungen zu bekommen – und um auf diese Anforderungen möglichst schnell reagieren zu können – bedarf es einer Testphase, in der eine überschaubare Menge an Anwendern mit dem Echo umgeht. Diese Testphase dient der Weiterentwicklung des Echo und dürfte derzeit laufen.

Würde man den Echo einfach direkt zur Markteinführung in Deutschland allgemein und für alle Kunden zum Verkauf anbieten, wären Enttäuschungen wohl vorprogrammiert. Das Gemecker kann man sich bereits bildlich vorstellen. Der Echo kann dies nicht, der Echo kann das nicht, der Echo arbeitet mit diesem und jenem Gerät nicht zusammen, Alexa versteht meine Fragen nicht, Alexa kennt keine Antworten, Alexa reagiert einfach nicht, usw.

Amazon kennt den Markt und kann Kundenreaktionen wohl anhand von vielen Jahren Erfahrung recht genau abschätzen. Diese Enttäuschungen hätten in vielen Fällen sicherlich ausgesprochen schlechte Bewertungen zur Folge. Und genau dies will man wahrscheinlich vermeiden. Es dürfte kein Zufall sein, dass man für den Amazon Echo derzeit noch keine Kundenrezensionen verfassen kann, obwohl die ersten Kunden ihren Echo schon im Einsatz haben.

Bereits heute kann man einige dieser eher verhaltenen Stimmen von Kunden, die bereits einen Echo ihr eigenen nennen, im Netz verfolgen. In diesen Fällen ist dann oft davon die Rede, dass noch nicht so viel funktionieren würde und dass sich der Echo derzeit noch kaum lohnen würde und man lieber noch etwas abwarten solle.

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Selbstverständlich gibt es aber auch sehr viele positive Stimmen zum Gerät, die aus meiner Wahrnehmung deutlich überwiegen. Dass der Echo permanent dazulernt und zum Start noch nicht so viele deutsche Skills verfügbar sind, ist denjenigen klar, die sich bereits etwas ausführlicher mit dem Produkt und der Technologie dahinter beschäftigt haben. Solche Kunden wissen was sie erwartet und freuen sich über die Dinge, die sie bereits jetzt mit dem Echo anstellen können.

Aber es gibt eben auch die Art von Kunden, die beim Kauf ein nahezu perfektes Gerät erwarten und es nicht einsehen, dass bestimmte Dinge eben noch nicht so gut oder auch noch gar nicht funktionieren. Solche Kunde argumentieren gerne damit, dass sie ja auch den vollen Preis für das Gerät bezahlen würden und somit den vollen Funktionsumfang erwarten dürfen.

Der Amazon Echo ist aber ein ganz besonderes Produkt, wie es das in der Vergangenheit noch nicht gab. Ein Gerät, welches permanent neue Funktionen und Fähigkeiten erlernen und sich ganz allgemein ständig weiter entwickeln wird. Schon alleine durch die hinzufügbaren Skills wird der Funktionsumfang und die Art der Interaktion stetig anwachsen. In den USA gibt es bereits über 3000 Skills, während es auf dem deutschen Markt zu Beginn selbstverständlich noch arg überschaubar in der List der verfügbaren Skills aussieht.

Es ist sicherlich nicht so einfach, ein solches Produkt hinlänglich zu erklären und vor allem auf das enorme Zukunftspotential zu verweisen. Die derzeit praktizierte sehr verhaltene Markteinführung ist also durchaus verständlich. Inbesondere auch in Hinblick auf die Kapazitäten des Kundensupports, der wohl durch Amazon Echo und Alexa mit einem erhöhten Aufkommen rechnen muss.

Interessenten wissen sich zu helfen

Amazon Echo Interessenten, die das Gerät unbedingt haben wollen und nicht mehr weiter auf eine Einladung warten möchten, wissen sich natürlich zu helfen. Schaut man in das offizielle Amazon Diskussionsforum oder in andere Foren und Facebook Gruppen, dann stellt man fest, dass sich derzeit eine große Menge an Interessenten Echos aus UK bestellen.

Amazon UK liefert den Echo zwar nicht direkt nach Deutschland, aber es gibt einige Dienstleister (UK Parcel Forwarding Services) wie zum Beispiel Borderlinx, Skypax oder forward2me, welche diese Probleme umgehen. Das funktioniert so, dass man den Echo von Amazon UK an eine von diesen Anbietern bereitgestellte Adresse senden lassen muss. Ist der Echo bei diesen Anbietern angekommen, schicken diese Dienstleister ihn weiter an die eigene Adresse in Deutschland. Das funktioniert in der Regel gut und zuverlässig.

Solche Services sind selbstverständlich nicht kostenlos. Die Kosten hierfür richten sich in der Regel nach Größe und Gewicht des Pakets. Alles in allem sind die Preise aber doch überschaubar.

Stilblüten

Auch so einige Stilblüten treibt die aktuelle Amazon Strategie. Erst gestern konnte ich bestaunen, wie bei Ebay ein Amazon Echo für stolze 400 Euro den Besitzer wechselte. Das ist also weit mehr als das Doppelte des normalen Preises von 179,99 Euro. Rechnet man den Rabatt von 50 Euro dazu, den Amazon Kunden gewährte, die bis zum 16. September um 18:00 Uhr eine Einladung zum Kauf des Amazon Echo anforderten, dann sind wir schon beim über 3-fachen Preis. Das ist schon bemerkenswert.

Fazit

Obwohl ich selber zu denjenigen Personen gehöre, die bei den ersten beiden Einladungswellen nicht berücksichtigt wurden, halte ich die schrittweise Einführung des Amazon Echo für richtig. Auch wenn Amazon damit einige Kunden verärgern dürfte, hätte das Unternehmen sich sicherlich keinen Gefallen getan, wenn sie den Echo ab dem ersten Verkaufstag für alle Kunden zur Verfügung gestellt hätten.

Man darf gespannt sein, wie es in Sachen Amazon Echo in Deutschland weiter geht, und wann das Produkt für alle interessierten Kunden zur Verfügung stehen wird. Viel spannender werden aber wohl die nächsten Jahre werden, wenn Produkte wie Amazon Echo und Google Home ihr Potential weiter ausschöpfen und immer mehr Fähigkeiten erlernen werden. Hier wird man sicherlich noch einiges erwarten können.

Über Marius 103 Artikel
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